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Zwei Neue in der Stecknitz-Region

Amtsvorsteher Karl Bartels (m.) und die Bürgermeister Franz-Jürgen Prüßmann (l.) und Thorsten Weiß (r.)

Berkenthin. Zum 1.Januar 2017 sind die beiden Gemeinden Kühsen und Panten aus dem Amt Sandesneben-Nusse der Stecknitz-Region beigetreten. Damit folgen die beiden Orte der Gemeinde Nusse, die bereits seit 2015 dieses Tourismusverbandes im Amt Berkenthin ist. Im Rahmen einer Jahresabschlussfeier der Mitglieder des Amtsausschusses Berkenthin unterzeichneten die Bürgermeister Franz-Jürgen Prüßmann (Kühsen) und Thorsten Weiß (Panten) die Verträge, die die Aufnahme der beiden Gemeinden besiegelt. Berkenthins Amtsvorsteher Karl Bartels (Klempau) dankte den Gemeindevertretungen der beiden Dörfer aus dem Nachbaramt für das ausgesprochene Vertrauen. "Ich freue mich, dass die beiden neu aufgenommenen Gemeinden ihr gemeinsames Interesse, die

Region in touristischer Hinsicht zu stärken, durch die Mitgliedschaft in der Stecknitz-Region bekundet haben", so der Amtsvorsteher. Bartels weist stolz darauf hin, dass sich die Stecknitz-Region längst als Marke entwickelt und etabliert habe. "Dahinter steht der Wille, gemeinsame Ziele zu entwickeln und umzusetzen", erläuterte er weiter. So habe die Gemeindevertretung Berkenthin beispielsweise mit dem Haushalt 2017 beschlossen, 9000 Euro zur Instandhaltung des Kanal-Wanderweges von Berkenthin in Richtung Kühsen bereitzustellen. Auch Bürgermeister Rainer Wilkens aus Niendorf bei Berkenthin ist von der Entwicklung angetan. Ziel soll es aus seiner Sicht sein, mittelfristig die Radwegeverbindung zwischen "seinem" Niendorf und dem Nachbarort Kühsen zu schließen.

Auzug Lübecker Nachrichten vom 04.01.2017